In der Familie des gebürtigen Polen Sebastian Chrostek war Musik schon immer ein großer Bestandteil. Schon als kleines Kind nahm ihn sein Onkel zu den Proben seiner Band mit, in der Keyboard und Orgel spielte, und setzte ihn so oft wie möglich an seine Instrumente. Sein Vater weckte in ihm auch das Interesse für andere Instrumente und so zählten Deep Purple, Led Zeppelin und Black Sabbath zu seinen ersten musikalischen Einflüssen. Über seinen Onkel, der ein begeisterter Jean-Michel Jarre Fan war, kam er zum ersten Mal mit der elektronischen Musik in Kontakt. Diese Frühe Begeisterung und Liebe zur Musik führten schließlich zu einem Studium als Beat- und Musikdesigner.

Besonders inspiriert wurde er von Künstlern wie Jean-Michel Jarre, Aphex Twin, The Prodigy, Daft Punk, Rockers, Depeche Mode, Chemical Brothers und Deadmau5. Das spiegelte sich auch in den ersten Tracks wieder, die er im Laufe der Jahre komponierte.

Nun wagt The Scar7ist den ersten Schritt um seine eigenen Kompositionen mit der Welt zu teilen.

Schon mit 4 Jahren schenkte der Schweizer Deft Bonz dem Klavier seines Bruders seine ganze Aufmerksamkeit und verfasste seine ersten “Kompositionen”. Mit 8 Jahren durfte er endlich Unterricht nehmen und stellte bald fest, dass er lieber Neues kreierte anstatt Altes nachzuspielen. Mit dem ersten selbstverdienten Geld erstand er 1994 seinen ersten Sampler und damit den Einstieg in die elektronische Musik. Von 1994 bis 1998 spielte er regelmäßig live als “Second Dynasty” und begeisterte die lokalen Clubs mit schnellem, harmonischem Trance. In dieser Zeit erschienen auch seine ersten Veröffentlichungen. 1999 besuchte er in München die School of Audio Engineering (SAE) und schloss sein Studium mit einem Bachelor in Recording Arts ab. Mit seinem Studienfreund Gregor Tresher feierte er danach seine ersten internationalen Erfolge. Ihr erfolgreichstes Album “Travellers Beyond” erschien auf Mikrolux mit der Hitsingle “Diesel”, die es bis in die Space Night des Bayerischen Rundfunks schaffte.

Zur selben Zeit baute Deft Bonz sein Tonstudio stardustmedia kontinuierlich auf. Was 1994 mit nur einem Sampler begann, entwickelte sich schnell zu einem vollwertigen Tonstudio. Heute produziert stardustmedia elektronische Musik auf höchstem analogem Niveau für viele verschiedene internationale Künstler.

Pasdee alias Pascal Dickmann fand schon im frühen Alter von 12 Jahren die Begeisterung für die elektronische Musikszene, insbesondere die sommerlichen Ibiza-Anthems. Über Trendsetter wie ATB, DR.Motte, Westbam, Carl Cox, Axwell und Avicii entdeckte er schnell seine Liebe für die melodische Seite der elektronischen Musik und lernte den Respekt vor dem Dasein als DJ. Sein Wunsch sich als DJ beweisen zu können, wurde ihm in 2010 erfüllt, als er mit 15 Jahren zum ersten Mal hinter den Turntables von angesagten Clubs in Düsseldorf stand.


6 Jahre später blickt Pasdee auf ausnahmslos erfolgreiche Gigs in diversen Locations zurück. Seine Sets punkteten dabei besonders durch Klassiker, die mit dem neuesten der elektronischen Szene einzigartig vermischt wurden. Neben diesen diversen Neuheiten entstanden seit Januar 2014 immer mehr Eigenproduktionen, die liebevoll kreiert und mit der Erfahrung von zahlreichen Gigs perfektioniert wurden.


In 2016 werden seine Titel nun bei Bonaventura House Music verlegt und können von Fans über alle bekannten Quellen bezogen werden

Luke Bonarao hat schon sehr früh angefangen House zu hören, im zarten Alter von 12 Jahren. Ein Wendepunkt, wie er sagt, war allerdings der erste Diskobesuch in seiner Heimatstadt Mailand, der seine Wahrnehmung von House grundlegend beeinflusst hat. Beim Komponieren ist das Wichtigste für ihn immer die Melodie: Kann sie mitreißen und bewegen? "Wie ein Architekt, der ein Haus baut, versuche ich, Tracks zu bauen, die auf einem stabilen, durchstrukturiertem Fundament stehen", sagt er. Dabei richtet er seine volle Aufmerksamkeit darauf, was der Hörer empfindet und verzichtet dafür auf den im House üblichen Noise und Schnörkel; "clean", so beschreibt er seinen eigenen Sound. Seine Lieblingskünstler sind Richie Hawtin, Deadmau5, Tiesto, Armin Van Buuren, aber House ist nicht das einzige Genre, das ihn anspricht, er ist auch ein großer Fan klassischer Musik. "Die reine melodische Perfektion haut mich einfach um – die klassischen Komponisten waren einfach die talentiertesten Klang-Architekten," beschreibt er seine Bewunderung. Neben Klassik und House hat er auch eine Schwäche für den wütenden Hip Hop der 80iger und 90iger Jahre und mag die brachiale Kraft des Rock, eine seiner früheren Lieblingsbands sind Nirvana. Aber seine große Liebe gehört der House Musik, die für ihn die "natürliche Weiterentwicklung" der Musik ist, wie es sagt.

Mit 16 hat er angefangen, House Tracks zu produzieren, damals noch auf einem einfachen PC in seinem Kinderzimmer, die klassische Phase der Vinyls und Plattenteller hat er übersprungen, was er aber gelassen sieht: "Wie bei allem im Leben gilt: Manches geht an einem vorbei, manches nimmt man mit." Zu Anfang war Luke noch nicht sicher, welche Art der elektronischen Musik er machen möchte, Trance, Hardcore, Minimal Frenchcore, Deep House oder etwas ganz anderes. Als er dann aber zum erstem Mal einen Track mit 128-130 bpm produziert hat, war ihm sofort klar: Das ist sein Tempo, nicht zu schnell, nicht zu langsam, diese Beatzahl gab ihm die kreative Freiheit, die er bei anderen Geschwindigkeiten nicht hatte.

Schritt für Schritt hat er so verstanden, in welche Richtung er gehen wollte und die ersten Tracks seinen Freunden vorgespielt, auch wenn er wusste, dass die Tracks alles andere als perfekt waren. Aber der eine mochte diese Stelle, der andere jene, und so konnte er seinen Stil immer weiter abschleifen und sich von dem lösen, was nicht gepasst hat. So hat er sich  von Tag zu Tag verbessert – und seine Freunde waren mehr und mehr überzeugt. Vor drei Jahren hat er sich dann entschlossen, seinen ersten Track auf Soundcloud hochzuladen und seitdem lädt er sämtlich Tracks, die er produziert, auf der Plattform hoch,  ihm ist bei seiner Arbeit sehr wichtig, Feedback zu bekommen, das von Leuten kommt, die ihn nicht persönlich kennen. "House ist nicht nur kommerziell und oberflächlich, sondern eine hohe Kunst – wenn sie richtig gemacht wird! Sie kann Emotionen erzeugen, so wie Chopin damals an seinem Klavier, sie kann dich so tief berühren wie ein Sänger auf der Bühne", fasst Luke seine Leidenschaft zusammen.

Der südafrikanische DJ und Produzent Lwazi Khanya Buthelezi, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Mesh Junior, wurde 1991 in Durban geboren, derzeit lebt er in Johannesburg. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie und als Sohn eines Toningenieurs hat Buthelezi seine Liebe zur Musik praktisch in die Wiege gelegt bekommen. Seine ersten musikalischen Schritte machte er als Radio DJ für Hip Hop, House und Dubstep. Mit 15 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die Musikproduktion, seine damaligen Vorbilder waren die südafrikanischen DJs Fresh und Euphonic. Über die Jahre hat sich sein Fokus schließlich von Hip Hop auf Electronic verschoben – was er bis heute nicht bereut. Mit seiner Musik möchte das junge Talent nicht nur die Menschen inspirieren, sondern auch die Musikindustrie aufmischen – und wir freuen uns, ihn dabei unterstützen zu können!

 

Nick Nyrow wurde am 17.12.1991 im Brandenburgischen Neuruppin geboren, wo er auch heute noch lebt. Techno und Trance haben ihn durch seine gesamte Kindheit und Jugend begleitet. Dabei inspiriert ihn nach eigener Aussage vor allem Paul Van Dyk, der damals wie heute für ihn das größte musikalische Vorbild ist, und ihn vor allem mit seinem nach wie vor großen Einfluss auf die Szene beeindruckt.
Zu seiner musikalischen Leidenschaft kam Nick auf eigene Faust, ohne jemals professionellen Unterricht gehabt zu haben, arbeitete er sich mit viel Willen und Disziplin in die Strukturen und Regeln der Musik ein. Die Begeisterung für den technischen Aspekt der Musikproduktion kam für ihn über einen kleinen, eher ungewöhnlichen Umweg: Computerspiele. Und so tauschte er eines Tages Controller und Konsole gegen Synthesizer und Mischpult, um eigene Songs zu produzieren. Kontinuierlich hat er sich in Rhythmen, Harmonien, Tonsysteme eingearbeitet, um die Materie, mit der er arbeitet, von Grund auf zu verstehen. Seinen Stil, eine Mischung aus Elektro und Tech House mit Trance-Elementen, hat er, wie er sagt, gefunden, weil er in ihm seine verschiedenen Einflüsse und Interessen ausdrücken kann. Und wir freuen uns sehr, ihn demnächst bei seinen ersten professionellen Schritten zu unterstützen!

Peter Puskas aka Pushee aus Ungarn hat sich rasant zu einem der angesehensten und bekanntesten Djs in Dublin Fair City gemausert! Schon in jungen Jahren hat sich Peter sehr für Musik interessiert und sich vor allem von Künstlern wie Chus & Cheballos, John Digweed, John Creamer und Stephan K. beeinflussen lassen. Seine Liebe zur Musik und sein offenkundiges Händchen für Remixe und massentaugliche DJ-Sets haben ihm schon früh den Weg für eine musikalische Karriere geebnet – und ihn zu einem der beliebtesten Djs in seiner Heimatstadt werden lassen. 2005 zog Peter aka Pushee nach Dublin, wo er seine musikalischen Interessen weiter pflegte. Im Laufe des folgenden Jahres spielte Peter auf zahllosen House Partys und experimentierte mit verschiedenen Stilen und Techniken. Dabei hat er eine einzigartige Mix-Technik entwickelt, die ihm unter anderem die Türen zum bekannten Dubliner Nachtclub Traffic öffnete.

Seitdem hat Peter in zahlreichen Clubs und Konzerthallen quer durch Dublin gespielt, wie im Spirit, Tripod, Button Factory, Andrews Lane Theatre, ThinkTank, Dragon, Biddy Barnet, Kitchen, Code 23, Jack In The Box, Docked On The Loka Boat, Turk's Head, Lafayette, Q Bar und vielen mehr. Ebenso hat er mit bekannten Djs wie Danny Alonso, Fernando Mass, Richard Scholtz, Alex Di Stefano, Angello Mike, Rodolfo Bravat, Adam Watts, Lee Harris, Chriss Ronson, Paddy Scahill, David Delavera, Sam Divine seine Skills an den Plattentellern unter Beweis gestellt.

Seinen Künstlernamen Pushee verdankt er seiner Fähigkeit, die Grenzen des Underground und Tech House immer weiter auszuloten
(Engl.: to push the limits), womit er die Messlatte für andere aufstrebende Djs ein ganzes Stück höher gehängt hat. Seit über einem Jahr produziert Peter zudem auch selbst Stücke. Einer seiner Songs wurde sogar schon von DJ-Legende Richie Hawtin gespielt! Angesichts seines einzigartigen Stils und seiner besonderen Mixtechnik, die ein immer größeres Publikum ansprechen, wird er in Zukunft die Grenzen des House noch weiter ausreizen.

Speyer, Costa del Sol, Mannheim, München: Dennis Kamp ist ein Weltenbummler. Am 30. April1984 im beschaulichen Rheinland-Pfalz geboren, hat er die ersten 12 Lebensjahre in Andalusien verbracht, bis es ihn schließlich, nach einem Zwischenstopp in Mannheim, nach München verschlagen hat. Für ihn spielte Musik schon seit seiner Kindheit eine wichtige Rolle, als Jugendlicher zog es ihn besonders in das Happy Breaks-Genre. Seit 2000 betreibt er seine Leidenschaft auch professionell hinter den Plattentellern und am Mischpult, wo er anfing, sich im Bereich Nu Breaks, Dubstep und schließlich Minimal kreativ auszutoben – Inspiration war dabei immer sein stärkster Antrieb. Seine jüngste Leidenschaft ist der Deep House, der er auch auf seiner ersten EP bei Bonaventura House Musik Rechnung tragen wird.

Claus Neuefeind wurde am 28. Juni 1980 in Aachen geboren und die Musik spielt in seinem Leben schon immer eine wichtige Rolle, ob beim Klavier- und Gesangsunterricht oder im Domchor, in dem er seine ersten musikalischen Erfahrungen gesammelt hat. Stilistisch hat es ihn dann aber noch einmal in eine ganz andere Ecke verschlagen: Seit 1999 ist er als DJ Spectrum in der Techno, Acid und Trance Szene unterwegs, seit 2002 kreiert er auch eigene Tracks.